Wie alles begann …

Im Jahr 2012 ging Simon Mankel, ältester Sohn von Andreas und Stefanie Mankel, nach dem Abitur mit der Organisation OM (Operation Mobilisation) eine zeitlang nach  Kabwe, eine Stadt im Zentrum von Sambia/Afrika.

Während seines Aufenthaltes lernte er Lazarous Chongo kennen und arbeitete an seiner Seite. Das Engagement und die Ausstrahlung des Afrikaners führten bei Besuchen in Deutschland zu einer sehr engen Freundschaft mit der gesamten Familie Mankel, für die er heutzutage wie ein Sohn geworden ist. Während seiner gemeinsamen Zeit mit der Familie Mankel steckte er sie mit seiner Begeisterung und seinen Visionen an. Sein Traum war im Armenviertel Makwati ein Zentrum zur Schulung und Anleitung der Menschen vor Ort in Bezug auf gesundes, verantwortliches Leben zu bauen und im Vertrauen auf Gott und seine Liebe zu wachsen.

Dafür sollte besonders auf die Kinder geschaut werden: Sie sollten zumindest eine regelmäßige Mahlzeit bekommen, wodurch nicht nur der Hunger gestillt werden sollte, sondern man ihnen das Gefühl des Kümmerns geben wollte.

Durch glückliche Umstände bekam Lazarous ein Grundstück für dieses Zentrum zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr 2017 konnte dieses Decipleship House endlich fertig gestellt werden. Zusätzlich konnte ebenfalls ein Brunnen gebaut werden, der einen Großteil des Armenviertels ganzjährig versorgt.

Um Haus und Brunnen offiziell zu eröffnen, flog Familie Mankel in den Osterferien 2017 gemeinsam nach Kabwe. Bei dieser Gelegenheit konnten sie sich selber ein Bild von den Lebensbedingungen vor Ort machen. Auf diese Weise sind weitere Projekte entstanden und geplant worden, um die Lebenssituation der Einwohner zu verbessern und ihnen hoffentlich eine bessere Zukunft zu ermöglichen (s. Projekte 7x7Zambia und Projekte Menshi Ya Mweo – Trust)