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Persönlicher Bericht von Herrn Mankel zum Besuch in Kabwe im Nov/Dez 2018

“Good Morning – How are you – I am hungry”

„… so wurden wir täglich von 5 – 10 Mädchen und Jungen angesprochen, wenn wir die Tür mit dem Sicherheitsschloss am Discipleship House im Armenviertel Makwati, Kabwe, in Zambia geöffnet haben. Auf die Frage an unseren Projektleiter Lazarous ‚Was tust Du dann?‘ antwortet dieser: ‚I normally give!‘ – wenn ich etwas habe, gebe ich ihnen etwas.“

So beginnt der Bericht von Andreas Mankel, der acht Tage vor Ort in Sambia war, um sich dort über den Fortgang der 7x7lebenswert Stiftung-Projekte sowie der Projekte von 7×7 Zambia Limited ein Bild zu machen:

„Wir bedanken uns bei allen Unterstützern unserer Arbeit! Die Reise war sehr effektiv, wenn man bedenkt, dass wir drei Tage in der Hauptstadt Lusaka und netto nur fünf Tage in der Stadt Kabwe verbringen konnten.

Zweimal konnte ich das „Parents Empowerment“ (Arbeit mit den Eltern der Kinder) in zwei Armenvierteln und zweimal mit den Jugendgruppen (15 Jungen und 15 Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren) eine Bibelarbeit gestalten.

Mein Treffen mit den acht Leiterinnen der „Vorschule“  im größten Armenviertel Makululu (über 90.000 Einwohner) war für diese eine Ermutigung und Bestärkung in ihrer Arbeit.

Außerdem war ich dabei, als wir einen Handbrunnen in Makululu eröffneten, der nun über 1.500 Menschen täglich trinkbares Wasser spendet.

Gemeinsam mit dem Team von 7×7 Zambia konnte ich in dieser Zeit:

  1. die WalkerLicense, Verkauf mit beweglichen Marktständen, entgegennehmen (ein Wunder, da seit Ausbruch der Cholera-Epidemie im Januar keine mehr vergeben wurde!);
  2. die Manufacture-License beantragen – Herstellung von Peanutbutter
  3. den Menshi ya Mweo – Trust registrieren (“Lebendiges Wasser Stiftung” – für alle sozialen Aktivitäten);
  4. die Steuerfreiheit für die JIFAN Association entgegennehmen – direkt vom Finanzministerium in Lusaka;
  5. einen Steuerberater finden und vertraglich an uns binden – ebenfalls in Lusaka;
  6. den ersten Verkaufsanhänger für Fahrräder in Auftrag geben;
  7. ein Grundstück auswählen, 25.000 qm, im Gewerbegebiet Lukanga, Kabwe, auf dem wir lagern, produzieren und Handel treiben können.

Übersetzung ins “ausführliche” Bemba – Ausschnitt aus Rede von Herrn Mankel in Lighthouse Church https://drive.google.com/open?id=17NOOgHJkP078yQny9dEFOrfoAqCcUHdS

Ich danke unserer Assistentin Rebecca Besser, die alle diese Projekte von Deutschland aus organisiert und koordiniert. Sie hat mich auf dieser Reise begleitet hat und war bereit, im Armenviertel zu wohnen. Mein besonderer Dank gilt unseren beiden Leitern vor Ort, Lazarous und Noel. Ohne sie wäre keines dieser Projekte möglich. Ich danke allen, die mit Spenden und im Gebet unsere Arbeit in Sambia unterstützen. Und ich bin Gott dankbar, dass er uns alle diese Möglichkeiten eröffnet. “

Herzliche Grüße
Ihr Andreas Mankel


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Besuch in Sambia 2018

Es liegen erlebnisreiche Tage hinter uns mit vielen Auf und Abs. Viele Überraschungen, Hindernisse und Emotionen haben uns in diesen Tagen begleitet. Zwei der ersten Wörter (neben dem allgegenwärtigen „Muli shani” = Wie geht’s?), die wir auf Bemba, einer der meist gesprochenen Sprachen Sambias, gelernt haben, sind „tekanja“ (Geduld) und „lolela“ (warte).

Ziel unseres Besuches war es unser sambisches Team zu treffen, die bisherigen Projektfortschritte zu sehen und die nächsten Schritte zu planen. Natürlich haben wir uns aber auch auf die Treffen mit den verschiedenen Gruppen gefreut, die die JIFAN Association in Kabwe ins Leben gerufen hat und über deren Aktivitäten uns der Leiter der Organisation, Lazarous Chongo, regelmäßig mit Fotos und Berichten auf dem Laufenden hält.

Angereist sind wir mit Koffern voller Mitbringsel sowohl für unser sambisches Team, Lazarous Chongo und Noel Zulu, als auch mit zahlreichen Gegenstände (Sportschuhe, Trainingsmaterial, Trikots, Sportbälle, etc.) zur Förderung der Sportprojekte der JIFAN Association in Sambia.

Sozial Business Projekte (7×7 Zambia Ltd.)

Aquaponik Nach unserer Ankunft in der Landeshauptstadt Lusaka, haben wir uns dort eine große Aquaponik-Anlage angeschaut und mit dem Besitzer gesprochen. Während unser Zeit in Kabwe haben wir ein passendes Grundstück gesucht, auf dem wir nicht nur unsere ersten PV-Aquaponik Anlagen und das Trainings-Center hierfür errichten können, sondern das auch als Standort für weitere unserer geplanten Projekte dienen kann. Noch sind einige Details zu klären, aber wir hoffen bald den Kaufvertrag für die über 25.000 m² abschließen zu können, sodass im nächsten Jahr mit dem Bau des ersten Aquaponik-Systems begonnen werden kann.

Nutrito – Momentan wird das Gebäude, das wir vorrübergehend für die Produktion von  Erdnussbutter nutzen wollen, fertiggestellt. Während unseres Besuches konnten wir die Baufortschritte begutachten. Die Erdnusspflanze gilt in Sambia als die am zweithäufigsten angebaute Nutzpflanze nach Mais. Wir wollen Erdnussbutter und später auch weitere Erdnussprodukte wie beispielsweise Erdnuss-Cookies und Erdnussriegel produzieren, um lokale Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Die benötigten Maschinen für die Erdnussbutter-Produktion werden wir demnächst aus Südafrika anliefern lassen.

SugarFan – Derzeit lassen wir in Sambia einen Prototype für unseren mobilen SugarFan Verkaufsstand konstruieren. Während unseres Aufenthaltes in Kabwe haben wir eine “Walker-Lizenz” für den Verkauf von Süßwaren erhalten. Diese Art Lizenz ist in Kabwe seit dem Ausbruch der Cholera Ende letzten Jahres nicht mehr vergeben worden. Wir konnten die zuständige Behörde jedoch von unserem Konzept und der Berücksichtigung von Hygiene-Vorschriften überzeugen und hielten so schließlich nach mehreren Gesprächen stolz die Lizenz in Händen. Angedacht ist mit Hilfe der mobilen, von Fahrrädern gezogenen Verkaufsständen an belebten Orten in der Stadt eine Mischung aus Süßigkeiten aus Deutschland und selbst hergestellten Erdnussprodukten zu verkaufen und so Arbeitsplätze zu schaffen. Während unseres Besuches haben wir Traubenzucker-Lollies, Zuckerketten und Haribo-Produkte verteilt und konnten feststellen, dass diese Produkte sehr begehrt sind.

Soziale Projekte (7x7lebenswert Stiftung – Dtld., Menshi Ya Mweo-Trust – Sambia)

Lesen Sie über unsere Aktivitäten und Fortschritte im Bereich sozialer Projekte unter: https://menshiyamweotrust.wordpress.com/2018/12/18/besuch-in-sambia-2018/

Missionarisches & soziales Engagement (JIFAN Assoc.)

Infos über unsere Teilnahme an den Treffen verschiedener Gruppen der JIFAN Association finden Sie unter:
https://menshiyamweotrust.wordpress.com/2018/12/18/besuch-in-sambia-2018/

Darüber hinaus haben wir viel Zeit in unterschiedlichen Behörden mit verschiedenen Anträgen verbracht und konnten auch hier einiges in die Wege leiten.

Abschlussworte

Abschließend können wir sagen, dass wir während unseres Besuches in Sambia Herausforderungen gemeistert, über Umwege unerwartete Hindernisse überwunden, viele Hände geschüttelt und neue Freundschaften geschlossen haben. Wir werden Sambia und insbesondere Kabwe und seine Einwohner weiterhin in unserem Herzen und unseren Gedanken behalten und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Wiedersehen. Wir danken allen, die unseren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem und Unvergesslichen gemacht haben. Herzlichen Dank auch an die Spender, die die 7x7lebenswert Stiftung und die JIFAN Association unterstützen und so vieles des bisher Erreichten möglich gemacht haben.


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Projektmanagement und Erneuerbare Energie

Ein wertvoller Beitrag von Nora Mankel, vom 24.04.2018

Ein sehr bedeutender Teil der Entwicklungszusammenarbeit ist die Erzeugung und Speicherung von Energie. In vielen Ländern des globalen Südens ist es nicht selbstverständlich, durchgehend Strom und Licht zu haben. Viele Vorgänge werden manuell betrieben oder man muss warten bis es wieder eine funktionierende Stromquelle gibt.

Aus dem Grund ist in den globalen Zielen für Nachhaltige Entwicklung der Punkt der erneuerbaren Energie als eigenes Ziel festgehalten. Ziel 7 „Bezahlbare und Saubere Energie“ umfasst alles, was die Sicherung des Zugangs zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemäßer Energie für alle angeht. Bis 2030 soll die Technik große Schritte in dem Bereich gemacht haben, um Strom an die Orte auf der Welt zu bringen, die noch keinen Zugang dazu haben.

Es gibt in dem Bereich der Entwicklung von erneuerbaren Energien und deren Speicherung noch viel Luft nach oben, jedoch gibt es heute schon viele Möglichkeiten PV-Anlagen zur dezentralisierten Stromversorgung zu nutzen. Für Dörfer die weit vom öffentlichen Stromnetz angesiedelt sind, ist dies eine ideale Lösung. Dort werden Solaranlagen immer mehr dafür genutzt, die traditionellen, fossilen Energien abzulösen, um z.B. CO2 Emission zu verringern und die Bewohner mit nachhaltigem Strom zu versorgen. Wenn man sich darauf verlassen kann, dass der Strom nicht plötzlich ausfällt, hat das einige positive Aspekte: bisher aufwendige Aufgaben wie z.B. Wasser holen, kann durch Pumpen ersetzt werden, Hausaufgaben können auch abends noch beim Licht einer Lampe erledigt werden, Maschinen bleiben im Betrieb und Fabrikarbeit kommt nicht zum Erliegen – die durchschnittliche Lebensqualität der Betroffenen steigt. Bildung, Wirtschaft und Privatleben, alles ist auf irgendeine Art von konstanter Stromversorgung abhängig. Natürlich geht es auch ohne, aber es geht eben doch besser mit. Somit wirkt sich das Erreichen des SDGs 7 auf andere Ziele der Entwicklungsziele aus: „Gesundheit und Wohlergehen“, „Hochwertige Bildung“, „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ und „Industrie, Innovation und Infrastruktur“ sind nur ein paar davon.

Gerade bei größeren Energie-Projekten ist es nicht möglich einfach blindlings drauf los zu arbeiten. Von Tag 1 muss das Projekt geplant und begleitet werden und das am besten von einem Team das daran gemeinsam arbeitet. Dabei durchläuft man mehrere Schritte die hin zur Inbetriebnahme führen. Begonnen wird mit „Consulting & Acquisition“ (Beratung), dann geht es über zum „Basic Engineering“ (Grundtechnik), „Development“ (Entwicklung), „Financing“ (Finanzierung), „Engineering Procurement & Construction“ (Konstruktion) und zu guter Letzt „Operation & Service“ (Inbetriebnahme und Wartung). Um allen diesen Schritten zufrieden stellend gerecht zu werden, braucht es ein Team von Menschen, die sich, entsprechend ihrer Fähigkeiten und Professionen, um die Abläufe kümmern.

Herausforderungen und Schwierigkeiten lassen sich auf dem Weg bis zur Inbetriebnahme auch nicht vermeiden. Diese haben ganz verschiedene Gesichter. Wenn man ein Projekt in einem anderen Land umsetzt, kommt es unvermeidlich zu kulturellen Unterschieden. Aus dem gleichen Grund kommt es auch des Öfteren zu Transport Schwierigkeiten. Manche Materialien können nicht per Luftfracht versandt werden und müssen über den Wasserweg an ihr Ziel gelangen. Durch Wettergegebenheiten und andere Faktoren kann es dabei zu erheblichen Verzögerungen des vorher aufgestellten Zeitplans kommen. Ein meiner Meinung nach sehr wichtiger Faktor ist auch die Involvierung der lokalen Bevölkerung. Es ist wichtig diese miteinzubeziehen, denn sie sind am Ende auch diejenigen, die die neue Anlage Instand halten müssen. Auch der Aspekt des verantwortungsvollen Umgangs ist sehr wichtig, denn wenn die neuen Besitzer der Anlage nicht das Gefühl haben, dass sie sich darum kümmern müssen, dann kann es ganz schnell passieren, dass das Projekt einschläft bevor es überhaupt so richtig startet.

Dafür zu sorgen, dass die unterschiedlichen Aufgaben vernünftig bearbeitet werden und der Ablauf stimmt, ist die Aufgabe des Projektmanagers. Er muss den Überblick behalten und dennoch auch die Kleinigkeiten nicht aus den Augen verlieren. Gerade wenn das Projekt vor Herausforderungen steht, ist es sein Job das „Big Picture“ zu teilen und neue Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln, bzw. das Team um ihn herum dazu zu motivieren, eigene Ideen zu suchen. Ich denke, wenn es um Energieprojekte oder andere technische Entwicklungen geht, ist es von großer Bedeutung, dass die Stelle des Projektmanagers von Ingenieuren besetzt ist. Kein Ingenieur kennt sich in jedem Teilbereich eines Projektes perfekt aus. Dennoch ist höchstwahrscheinlich mehr Verständnis und Toleranz für technische Probleme und zeitlich Verzögerungen, die auf technischen Problemen beruhen, da, als bei einem Projektmanager, der keine Ahnung von dem Themengebiet hat und „nur“ seine Projekt-Liste abklappert. Wenigstens die technischen Grundlagen müssen da sein, um das Projekt auch wirklich kompetent begreifen zu können.

Erneuerbare Energien sind die Lösung vieler Probleme die in der Welt zu sehen sind und ich denke, es muss immer mehr Menschen geben, die sich in dem Themenbereich ausbilden lassen, bzw. ihr Wissen an andere weitergeben. Natürlich gibt es auch Nachteile, doch man muss realisieren, dass die Sonnenenergie nicht aufgebraucht werden kann wie so manch andere Ressource auf dem Planet Erde – dieses Wissen muss man nutzen und weiterentwickeln.

Cholera und Überschwemmungen in Sambia

Sambia hatte in den letzten Wochen unter dem Ausbruch einer Cholera-Epidemie zu leiden, die im Oktober 2017 begann. Die Krankheit, die meist über verseuchtes Wasser oder infizierte Lebensmitteln übertragen wird,  verursacht starken Durchfall und Erbrechen und infolgedessen Dehydratation. Seither sind über 3.800 Menschen im Land daran erkrankt und mindestens 83 Personen an den Folgen gestorben. Durch die im Januar getroffenen zweiwöchigen Maßnahmen insbesondere in der dicht besiedelten Hauptstadt Lusaka, wie beispielsweise das Verbot öffentlicher Versammlungen, Schließungen von öffentlichen Brunnen, Märkten, Schulen, Kirchen, Bars, etc. sowie die Impfung von über 1 Million Menschen gegen Cholera und weitere Maßnahmen von der WHO (World Health Organization) und NGOs, wurde die Epidemie mittlerweile eingedämmt.

Aktuell hat Sambia noch mit einer weiteren Situation zu kämpfen – starke Regenfälle und deren Folgen. Mehrere Regionen des Landes, darunter auch Kabwe, wurden teilweise überschwemmt. Aufgrund der Verwendung von hauptsächlich Lehm als Baumaterial und/ oder bereits bestehender Gebäudeschäden, haben die Regenfälle und Fluten viele Häuser stark beschädigt oder sogar zum teilweisen Einsturz geführt und einige Familien waren gezwungen ihr Zuhause aus Sicherheitsgründen zu verlassen. Diese Familien leben derzeit bei Nachbaren oder Familienangehörigen, da ihre Häuser unbewohnbar sind und ihre Wohnungseinrichtung und persönlichen Gegenstände vom Regen beschädigt wurden.

Hinzu kommt, dass Brunnen aufgrund der Cholera geschlossen oder durch die Fluten verunreinigt oder zerstört wurden. Deshalb sind die Einwohner Kabwes derzeit auf die wenigen noch offenen Wasserstellen angewiesen, vor denen sich täglich lange Schlangen bilden.

Unser Team vor Ort hat ein paar der betroffenen Viertel in Kabwe und die Familien besucht, um sich selbst ein Bild von der Lage und dem Ausmaß der Schäden zu machen. Einen Eindruck bekommt von der Situation bekommt man von den Fotos die unser Team aufgenommen hat und die rechts zu sehen sind.

Die betroffenen Menschen brauchen dringend Unterstützung für den Erwerb von Wasserfiltern und Lebensmitteln sowie für den Wiederaufbau ihrer Häuser. Wir wollen ihnen kurzfristig über unser Hygiene-Stipendium   und  Lebensraum-Stipendium helfen. Langfristig wollen wir durch die Errichtung von stabilen und funktionalen Wohngebäuden im Rahmen unseres Social Housing – Projektes  zur Lösung des Problems beitragen.

Selbständerung – Nationsveränderung

Die folgende Nachricht wurde Ende 2017 / Anfang 2018 über die sozialen Medien tausendfach in Sambia geteilt. Die aufgelisteten Punkte und die Botschaft, dass wir uns selbst verändern müssen um die Situation in unserem Land zu ändern, sind jedoch nicht nur auf Sambia beschränkt sondern betreffen uns alle. Die Veränderung muss von uns selbst ausgehen.

LIEBER SAMBIER, IM GEISTE VON “EIN SAMBIA EINE NATION”, SOLLTEN WIR JETZT HANDELN. 🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲

Eine bescheidene Bitte an jeden Sambier:

  1. Werfe keinen Müll auf die Straßen.
  2. Spucke und uriniere nicht auf Straßen und Wände.
  3. Schreibe nicht auf Wände und Geldscheine.
  4. Missbrauche und beleidige niemanden, sondern sei geduldig, tolerant und kontrolliert.
  5. Spare Wasser und Strom.
  6. Pflanze einen Baum.
  7. Befolge die Verkehrsregeln.
  8. Ehre und kümmere Dich um Deine Eltern und Großeltern, nimm ihren Segen und respektiere sie immer.
  9. Respektiere Frauen.
  10. Mach Platz für Krankenwagen und andere Rettungsfahrzeuge.
  11. Behandele Deinen Nächsten so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.
  12. Strebe nicht danach den einfachsten und schnellsten Weg zu nehmen, sondern handle vorschriftsmäßig und auf die richtige Weise.
  13. Handle bewusst ehrlich und integer.
  14. Entscheide Dich für den Glauben an Jesus Christus und zeige dies in Deinem Lebensstil.
  15. Respektiere jedes Individuum, unabhängig von seiner Rasse, Religion, Stamm oder Status, da wir alle Geschöpfe Gottes sind.
  16. Versuche stets Teil der Lösung und nicht Teil des Problems zu sein.
  17. Ergreife jede Gelegenheit um freundlich und hilfsbereit zu sein.
  18. Sei bewusst ein gutes Beispiel für Kinder und Jugendliche.
  19. Sei zufrieden und dankbar für das, was Du hast, statt zu beklagen, was dir fehlt.
  20. Sei stolz darauf, ein Sambier 🇿🇲zu sein, indem du Dich auf das Positive konzentrierst und anerkennst, dass Gott keine Fehler begeht.

* Wir müssen uns selbst ändern und nicht das Land. Sobald wir uns selbst geändert haben, wird sich unser Land automatisch verändern.*
* Wenn wir wollen, dass unsere Kinder in einer sauberen, sicheren und wohlhabenden Umgebung leben, dann verpflichte Dich zur Befolgung der oben genannten Punkte in Deinem Alltag.*
* Keine einzelne Person oder Führungsperson kann das Land alleine verändern; Du und ich sind diejenigen, die unsere geliebte Nation verändern können, indem wir uns selbst ändern.*

🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲🇿🇲